Mops 'sche Allüren
Farben des Mopses
Mops Welpen 2018
Mops Welpen 2017
Mops Welpen 2016
Mops Welpen 2015
Mopswelpen 2014
Mops - Welpen 2013
Mops - Welpen 2012
Mops - Welpen 2011
Mops - Welpen 2010
Mops - Welpen 2009
Mops - Welpen 2008
Mops - Welpen 2007
Mopswelpen 1
Mopswelpen 2
Mopswelpen 3
Mopswelpen 4
Mopswelpen 5
Mopswelpen 6
Mopswelpen 7
Mopswelpen 8
Mops Bilder 2
Mops Bilder 3
Mops Bilder 4
Mops Bilder 5
Mops Bilder 6
Mops Bilder 7
Mops Bilder 8
Mops Bilder 9
Mopsbilder 10
Mopsbilder 11
Mopsbilder 12
Mopsbilder 13
Mopsbilder 14
Mopsbilder 15
Mopsbilder 16
Mopsbilder 17
Mopsbilder 18
Mopsbilder 19
Mopsbilder 20
Mopsbilder 21
Mopsbilder 22
Mopsbilder 23
Mopsbilder 24
Mopsbilder 25
Mopsbilder 26
Mopszucht Bilder 28
Mopszucht Bilder 29
Mopszucht Bilder 30
Mops-Kunst PugArt
Inhaltsverzeichnis
Allgemeinmedizin
Augenerkrankungen
Belastungstest Mops
Bewegungsapparat
Ernährung
Gynäkologie
Hauterkrankungen
Infektionsmedizin
Mikrobiologie
Molekularmedizin
Mycoplasmose
Oxphos-Erkrankungen
Röntgenbilder Pugnax
ZNS und PNS
Zuchtphilosophie
Standard-Farben und Raritäten - Mops

Mops - Farbspielarten

Der Mops - Standard listet die Farben dieser Rasse, wie folgt, auf : fawn, apricot, silver and black, daher : fawn = beige, apricot = apricot-beige. silver = silber-beige und schwarz.

Gleichgültig ob nun beige, apricot oder silber-beige, alle diese 3 Farbnuancen müssen eine tief-schwarze Maske zeigen, schwarze Ohren und Krallen und die Falten an der Stirn müssen schwarz gezeichnet sein. Der Aalstrich (the trace) ist eine Linie, die entlang des Rückrades verläuft und so dunkel, wie möglich sein sollte. Bei dem leider heute schon selten gewordenen silber-beigen Möpsen ist dieser Aalstrich meist im Ideal - als schwarze Linie - zu finden :



hier wird der Aalstrich vorzüglich von der silber-beigen "Champion Canis Pugnax Finnikin", damals noch 5 Monate jung, präsentiert. Dieses silber ist heute sehr selten geworden. Silber-beige ist jeoch eine Garantie für tief schwarze Maske und Zeichnung und verhilft den hell-beigen und apricot-beigen zu mehr Pigment an den Ohren, der Maske, den Krallen und der Rückenlinie. Überdies ist diese Farbvariante auch für die Züchtung guter schwarzer Möpse unentbehrlich, da silber keine Brauntönung in das schwarze Fell wirft. Der silber-beige Mops geht auf die Willoughby-Linie zurück. Alle Farben des Mopses dürfen untereinander gepaart werden und dies ist auch notwendig, um bei den hell-beigen und apricot-farbigen Möpsen das Pigment in korrekter Weise zu erhalten.


Die Farbe "BEIGE" oder fawn genannt, bedeutet beim Mops "gelb". Dieses GELB kommt in verschiedenen Schattierungen vor, von hell-gelb bis dunkler. Die Möpsin auf dem rechten Bild "Champion Canis Pugnax Baucis" zeigt das ideale helle Beige mit korrektem Pigment.




 

Auch diese Mops - Hündin, "Champion Canis Pugnax Inanna von Uruk" ist beige, dunkel-beige, in seinem idealen Grundton mit herrlichem Pigment. Inanna's Stirnfalten sind zur Krone geformt, die vom überaus begehrten "diamond" geziert wird. Dieser dunkle Fleck an der Stirn ist ebenso ein wichtiges Kriterium des Mops- Standards und wird auch als Stern bezeichnet. Auch er ist heute leider zur Seltneheit geworden.




 

"Apricot-fawn" - apricot - ist ein sehr helles Creme-beige, welches bei natürlichem Lichteinfall einen pfirsich-rosa Tough zeigt. Eine wundervolle, warme Farbe, die allerdings in seiner Perfektion ausgesprochen selten ist. Viele hell-beige Möpse werden irrtümlich als apricot bezeichnet, dies ist allerdings nicht korrekt. Das echte Apricot ist beim Mops mit einem warmen gelb-rosa Ton überhaucht. Auch diese Variante muß eine tief-schwarze Maske und ebensolche Ohren tragen. Die Krallenfarbe ist, wie bei allen anderen Fell-Tönen auch, schwarz. Klubsieger-Jugend "Canis Pugnax Venus von Mim" zeigt diese warme Apricot-Töning in höchster Vollendung.




 

Nun zur Farbe "Schwarz" : schwarz ist tiefstes Schwarz und nichts anderes. Kein weißes Haar und keine andere Schattierung darf diese finstere Harmonie stören. Auch das Fell der schwarzen Möpse muß in seiner Beschaffenheit seidenweich sein und stark glänzend. Der schwarze Mops muß enbenso, wie die beigen Nuancen, ein sehr dichtes Fell aufweisen und sollte im Ideal ebenso über Unterwolle verfügen. Hier posiert "Champion, Bundessieger - Jugend, Canis Pugnax Kleanthes Bobyk" als Modell für den schwarzen Vorzeige - Mops.




 

Und last but not least "cold stone" - steingrau.
Diese Farbe des echten "Steingrau" gilt seit etwa 30 Jahren als ausgestoren. Da sie allerdings sehr, sehr selten noch gelegentlich aufscheint und überdies ein fester Bestandteil des Mops - Standards ist, darf ich auch diesen Vertreter vorstellen : dieser Farbschlag entstammt den silber-beigen Möpsen. Als steingrau werden heute leider oft Möpse bezeichnet, deren Fell rußig ist, also beige Möpse mit zu vielen schwarzen Haaren im Fell des Rumpfes und der Beine. Echtes Steingrau hat damit jedoch nichts gemein. Der steingraue Mops ist silbrig--schiefer-blau-grau und tritt in den Schattierungen hell bis dunkel auf. Eine wunderbare Farbe, die dem Typ des Trägers besonderes Charisma verleiht. Steingrau wird hier vom besonders anmutigen "Canis Pugnax Sirius Caruso" gezeigt, der überdies auch ein sehr typvoller und sportlicher Vertreter seiner Rasse ist.




 

Caruso

Wir haben nun sämtliche Mops - Farben des Standards von silber-beige, über hell- bis dunkel-beige, apricot, schwarz und steingrau kurz vorgestellt. Zum Abschluß und der Vollständigkeit halber, seien hier noch die Raritäten zu erwähnen, die der Standard nicht beinhält, die allerdings - weltweit extrem selten - beim Mops gelegentlich zu finden sind und ihre bsonderen Liebhaber besitzen :
Von Holland habe ich gehört, daß leberfarbige Möpse in Würfen gefallen sind. Leberfarben ist ein Braunton, der in seiner Genetik kein schwarzes Pigmet zuläßt. Diese Möpse haben ebenso braune Ohren und Masken und leberfarbige Nasen. Auch ein rein weißer Mops ist in den Niederlanden geboren worden. Aus den USA habe ich von einem gestromten Mops gehört und aus Süd-Afrika ein Foto eines Weiß-Beige-Mops-Schecken erhalten. Zuletzt genannte Farben kamen beim Mops schon immer gelegentlich vor, wurden aber züchterisch nicht kultiviert. Der Schecke allerdings war in China sehr begehrt. "Canis Pugnax Hecate" zeigt Ihnen hier zum Abschluß an dieses Kapitel : "das Zeichen von China". In diesem Kostüm hatte etwa im Jahre 1854 Queen Victoria einen Mops mit dem "mark of China".




 

Das Haarkleid des Mopses ist in seiner Beschaffenheit so weich, wie Samt und Seide. Das Fell ist kurz, glatt, anliegend, glänzend und ausgesprochen dicht mit reichlich Unterwolle. Alle Farbschläge haben, wie bereits erwähnt, schwarze Ohren, wobei die Haare an diesen, wie auch am gesamten Kopf und an den Beinen sehr kurz sind, Die Ohren sind, gleichgütlig ob Rosen- oder Knopfohr, in ihrer Beschaffenheit dünn und weich. Der Mops - Körper trägt ebenso ein kurzes, weiches Fell'chen, allerdings ist es hier ein wenig länger als an den Gliedmaßen und am Kopf. Die Rute ist mit etwas längeren Haaren geziert, als der Rest des Mopses. Die Haut ist kräftig ausgebildet und verfügt über mehr Unterzellgewebe als es bei anderen Rassen üblich ist. Mops - Welpen kommen bei allen Beige-Nuancen meist immer dunkelbraun auf die Welt. In den ersten Lebenswochen werden sie laufend heller und tragen mit etwa 8 bis 12 Monaten ihr endgültiges Haarkleid. Der schwarze Mops ist von Geburt an schwarz.



nach oben Mops Zucht Österreich