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Inhaltsverzeichnis
Allgemeinmedizin
Augenerkrankungen
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Ernährung
Gynäkologie
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Infektionsmedizin
Mikrobiologie
Molekularmedizin
Mycoplasmose
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ZNS und PNS
Zuchtphilosophie
Prionen-Infektionen

Bovine Spongiforme Enzephalopathie - BSE

Unter spongiformer Enzephalopathie versteht man krankhafte, schwammige, degenerative Veränderungen des Hirns. Prionen sind Eiweiße, die sowohl in apathogener, wie auch hoch pathogener Form in Tieren (Menschen) vorhanden sein können. Die Bezeichnung dieser Proteinstrukturen als Prionen wurde 1982 von deren Entdecker, dem englischen Wissenschaftler, Stanley Prusiner vorgegeben und leitet sich von den Worten 'protein' and 'infection' ab. Bei Prionen handelt es sich nicht um Lebensformen im Sinne von Lebewesen, sondern um organische Toxine mit virusähnlichem Charakter. Bereits 1920 veröffentlichte der Neurologe, Dr. Hans-Gehard Creutzfeld, unmittelbar vor dem Neurologen, Dr. Alfons Maria Jakob, eine Beschreibung der Creutzfeldt-Jakob-Disease des Menschen und wurden in den Folgejahren Prionen als Verursacher dieser tödlichen Hirnkrankheit nachgewiesen. Beim Menschen unterscheidet man heute drei Formen dieser Prionen-Disease : die Sporadische, die Genetische, die Übertragbare CJK (Creutzfeldt-Jakob-Krankheit). Einzig bei der genetischen CJK ist erwiesen, dass diese ererbt und nicht direkt erworben wird. Die anderen beiden Formen sind infektiöser Natur, wobei die übertragbare CJK direkt von Mensch zu Mensch durch Kontamination von infektiösem menschlichen Gewebe übertragen wird. Der Krankheitsverlauf beginnt mit Demenz, wobei in der Folge Krämpfe, Lähmungen, Inappetenz, vollkommene Handlungsunfähigkeit, totaler Wahnsinn hinzutreten. Vom Ausbruch der Erkrankung bis zum Exitus vergehen 6 bis 14 Monate. Die Krankheit ist unheilbar !

Diesselbe Symptomatik charakterisiert ebenfalls die Bovine spongifornme Enzephalopathie des Rindes, Scrapie nennt man diese Prionenerkrankung bei Schafen, feline spongiforme Enzephalopathie bei Katzen. Die canine spongiforme Enzephalopathie war längere Zeit umstritten und ging man bei den Hunden von einer natürlichen Resistenz gegen Prionen aus, bis es zur Untersuchung eines 9 Wochen altem Rottweilerwelpen kam, der unter den Symptomen neurologischer Defizite litt. Die histologische Untersuchung zeigte eine für Prionenerkrankung charakteristische spongiforme Vakualisierung. Die Forschungsstudie ergab, dass die Hundespezies empfindlich auf Prionen reagieren kann und dass diese pathognen Proteine von Hund zu Hund übertragbar sind.

Es wurde mittlerweile von Forschungseinrichtungen mehrfach nachgewiesen, dass über die mit Prionen verseuchte Nahrungskette eine Übertragung auf das Rind, das Schwein, die Ratte, auf den Menschen, die Katze und andere Tiere sehr wohl möglich, sehr wahrschienlich, ist und wurden entsprechende Maßnahmen gesetzt, wie u.a. keine Tiermehle mehr als Futtermittel eingesetzt werden dürfen, da gerade in den Tiermehlen, darunter vormals an Scrapie verendete Schafe dem Mastfutter für Rinder und Milchaustauscher für Kälber beigesetzt wurden und damit eine direkte Verfütterung von Prionen erfolgte, womit sich der Ausbruch der Krankheit auf das Rind und in der Folge auf andere Spezies erklärt.

Wertvolle, äußerst informative, Dokumentar-Filme und Studien veröffentlichte Spiegel TV vom Ausbruch der Prioneninfektionen in England und finden Sie die Dokumentation

unter : http://www.youtube.com/watch?v=lpAfA-Is6F4

vom Ausbruch der BSE in Deutschland finden Sie den Bericht von Spiegel TV

unter : http://www.youtube.com/watch?v=k_UuE7oj2Lc

sowie ausführliche Studien zur Charakteristik der Bovinen Spongiformen Enzephalopathie von Prof. Ueli Braun, Universität Zürich, finden Sie bei Interesse

unter : http://www.youtube.com/watch?v=MRwl2blsTqM

und wie sieht es heute mit BSE aus ? Eine Studie von Spiegel TV 2016 berichtet darüber. Sie finden diese

unter : http://www.youtube.com/watch?v=hZS6aJv4UMs

Bei Hunden, die mit prionen-haltigem Futter ernährt wurden, fehlen leider die speziellen Untersuchungen mangels bisherigem Interesse und Verständnis. Man ging bei Caniden von einer natürlichen Resistenz aus. Wie weit nun einzelne neurologische Hirnerkrankungen unter der caninen spongiformen Enzephalopathie einzuordnen wären, ist bis dato von nur einem untersuchten Fall eines Welpen wissenschaftlich untermauert und bleiben daher potentielle Gefährdung der Hunde durch Prioneninfektionen, bzw. eine tatsächliche, natürliche Resistenz gegen Prionen bei den Caniden spekulativ.
Ein stetiger Anstieg an neurologischen Erkrankungen auch bei Hunden können wir in den letzten 20 Jahren verzeichnen. In wie weit hier Zusammenhänge bestehen könnten, läßt sich aufgrund ausstehender Untersuchungen an Caniden nicht eindeutig nachvollziehen. Wer meint, seinen Hund ab nun vegan zu ernähren, geht fehl. Ohne tierisches Eiweiß, ohne die Bausteine des Hämoglobins können Hunde lebenswichtige Bestandteile der Nahrung, wie Eisen, Lysin, B12 u.a. für Ihre Körperzellen nicht aufschließen. Der Hund ist ein Carnivore und muss es bleiben. Die Auswahl und Sorgfalt des Futters bleibt hier einzig entscheidend und, wie so oft, die Selektion in der Zucht auf das lebensfähige, vitale Tier, nicht auf die Modeerscheinung und krüppelhafte Verzwergung von Caniden. Vieles in der heutige Hundezucht ist eine Selektion entgegen der Natur, sowie Rinder nicht zu Carnivoren verändert werden können, wenn gleich sie damit bessere Zuwächse und Leistungen erzielen, rächt sich die Natur und findet ihren Weg.



Clostridium Botulinum

gehört zu den Stäbchen-Bakterien, ist grampositiv, sporenbildend, besteht aus verschiedenen, unterschiedlichen, biochemischen Gruppen, entsteht beim Verderben verschiedener organischer Substanzen und bildet neun verschiedene Gifte : A,B,C1,C2,D,E,F,G,H, wobei die Typen : A,B,E,F als humanpathogen, die Typen : C,D als tierpathogen gelten. Pathogene Berichte beim Menschen sind auch beim Gift-Typ G bekannt. Clostridien kommen in der freien Natur überall vor, wie im Erdboden, Wasser, im Darm von Mensch und Tier und gibt es hier natürlich verschiedene, apathogene bis hoch pathogene Subtypen. Der Hund, mit gesundem Immunsystem, verfügt über eine natürliche Resistenz gegen die meisten Clostridien. Für den Hund gefährlich wird im allgemeinen nur der Typ C, mit welchem der Hund über Aufnahme von verunreinigtem Futter oder Kadavern in Kontakt treten kann. Clostridium Botulinum Typ C bildet das Toxin Botulinum, kurz BTX bezeichnet, welches ein Exotoxin ist und das schwerste Nervengift, und zeigt der Hund, auch der Mensch, meist wenige Stunden nach Aufnahme die Symptome einer schweren Nervenvergiftung. Bereits 1 ug dieses Toxins kann tödlich sein. In Österreich besteht hinsichtlich des Erregers Clostridium Botulinum Meldepflicht und entsprechend strenge Lebensmittelkontrollen : http://www.ages.at/themen/krankheitserreger/clostridium-botulinum/ werden durchgeführt.

Die Giftwirkung des Botulinum beruht auf der Blockade der Erregungsübertragung von Nervenzellen, wodurch die Muskelkontraktion ausfällg und schließlich völlig erliegt. Zuvor kann es natürlich zu den verschiedenen Symptomen, wie Brechen Durchfall, Hinfälligkeit etc.. durch die Giftaufnahme kommen. Der Exitus tritt durch Atemlähmung ein. Clostridien sind ebenfalls Gasbilder und sind daher in Behälter geschlossene Futter- und Nahrungsmittel, welche durch Aufbuckellung des Behältnis auffallen, unter keinen Umständen zu öffnen. Tierischer Abfall (Wurst, Käse, Fleisch) ist nicht zu kompostieren, da sich sonst bei der Zersetzung Clostridium Botulinum bildet und den Kompost nachhaltig verseucht. Auch in fauligem Gemüse, unter falscher Lagerung oder Kompostierung, können sich Botulismus-Bakterien bilden.

Die Infektion mit Clostridium Botulinum kann auf 3 Arten erfolgen : durch direkte Aufnahme über die Nahrung, über Wundinfektion, durch Einatmen der Sporenbilder.

Im Nachstehenden verweise ich auf einen Link der Redaktion Exakt / MRD / Deutschland über einen ausführlichen Bericht einer neuen Form von Erkrankung durch Clostridium Botulinum, die mit schwerer Darmsymptomatik beginnt, das Zentralnervensystem beschädigt, mit Stillstand der Lungenfunktion endet und ist diese Dokumentation auch in Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig, der Human Medizinischen Hochschule Hannover und der Tierärztlichen Hochschule Hannover über diese zoonotische Erkrankung des VISZERALEN bzw. CHRONISCHEN BOTULISMUS entstanden :

http://www.youtube.com/watch?v=lwEujBeLDXo

Für die Ernährung unserer Hunde in Österreich besteht beim Kauf von Rindfleisch und anderen Produkten mit AMA-Siegel kein Bedenken, da unsere Lebensmittelkontrollen äußerst sorgfältig durchgeführt werden und gebe ich seit vielen Jahrzehnten meinen Hunden selbstverständlich, neben einem bewährten Trockenfertigfutter, auch rohen Rindermuskel und Eigelb und zeichnen sich die Tiere mit bester Verdauung aus und über Labore regelmäßig kontrolliet, mit äußerst gesundem, erstrebenswertem Mikrobiom.

In Österreich sind bislang noch keine Probleme mit dem Rinderbotulismus (viszeraler, bzw. chronischer Botulismus) aufgetreten.
In Österreich werden Rinder vorzugsweise noch hauptsächlich auf Almwirtschaften, bzw. Sommerweiden, gehalten. Österreich verfügt im allgemeinen nicht über die industrie-mäßigen Großstallungen, wie in anderen Ländern leider oft üblich. Die Lebensmittelkontrollen und auch die Kontrollen (bakt. Überprüfungen und Haltungsbedingungen) der Tierbestände sind bei uns beispielhaft und schützen vor Entstehung von Tierseuchen, bzw. werden allfällige bereits im Ansatz nachgewiesen und Betriebe in einem potentiellen Verdachtsfall zur allgemeinen Sicherheit geschlossen, bis eine Sanierung entsprechend durchgeführt wird.

Aus der Clostridien-Forschung des Jahres 2014 (TI Hannover, tierärztliche Universität Leipzig) :

Im Jahre 2014 wurde die Tierärztliche Hochschule Hannover, vom Januar bis Ende Mai, mit einer Forschungsarbeit über die Entstehung und Ursachen der Rinderseuche betraut und führte die TI Hannover diese Studie mit betroffenen Ställen und zum Vergleich mit Kontroll-Ställen durch. Es zeigte sich, dass im Verdauungssystem, bzw. im Kot, der Rinder, Clostridien u.a. auch hoch pathogene, wie Typen C, D, die das tödliche Neurotoxin unter Sauerstoffentzug bilden, sowohl bei den verseuchten Ställen, wie auch bei den Kontrollställen, deren Tierbestand keine nervalen Lähmungserscheinungen zeigte, vorgefunden wurden. Mit diesem Ergebnis konnte man sich nicht erklären, warum in den Seuchenställen Tiere unter schwerer Symptomatik auffällig werden und verenden, in den für gesund erscheinenden Kontrollställen, die Tiere nicht an den Botulinum-Toxin symptomatisch litten. Man leitete daraus ab, dass Clostridium Botulinum nicht als alleinige Usache für den Seuchenausbruch verantwortlich zu machen sei, sondern weitere Faktoren hierbei eine Rolle spielen und man sprach in dieser Studie von einer Faktoren-Erkrankung. Clostridium Botulinum kann nur im sauerstoff-freien Milieu sein tödliches Toxin bilden. Wird der Erreger Clostridium Botulinum selbst direkt mit der Nahrung aufgenommen, kommt es zum akuten Botulismus mit sich rasch anbindendem Exitus. Werden hingegen nur die Sporen des Erregers aufgenommen, zeigt sich das Bild des sich einschleichenden, chronischen Krankheitsverlaufes. Clostridium Botulinum kann nur unter anaeroben Bedingungen sein Gift bilden und vermehrt sich im zersetzenden, fauligem Eiweiß, bildet hier auch seine Sporen aus, die jahrelang im Boden, auch bei Trockenheit überdauern können. Sillagen mit Tiermehlen, Grünschnitt mit Tierkadavern (tote Mäuse, tote Ratten, durch das Mähwerk verendetes Wild) bilden in der Sillage ebenfalls den Nährboden für eine Verkeimung mit dem tödlichen C. Botulinum und stand dies als Auslöser für die Seuche ebenfalls in Diskussion. Des weiteren fiel den Wissenschaftlern der TI Hannover auf, dass zwischen den Seuchen-Ställen und Kontroll-Ställen eklatante Tierhaltungsunterschiede vorzufinden waren. In den von Botulismus erkrankten Ställen waren die hygienischen Zustände suboptimal, die Boxen entsprachen nicht den Mindestabständen, die Böden mit Futter waren verkotet, die Tiere waren in ihrer Bewegung äußert eingeschränkt und stand ihnen pro Box lediglich eine Breite von unter 1,30 cm zur Verfügung. Somit wurden die Faktoren mangelnder Hygiene, mangelnder Bewegungsfreiheit und Überbestückung der Ställe mit Tieren als ursächlich für den Seuchenausbruch diskutiert, somit haltungsinduzierte, immunsuppressive, Komponenten, wie auch die Art des Futters, die in belasteten Ställen vermehrt aus Feinsillage und Kraftfuttermehl bestand, hingegen in gesunden Kontroll-Ställen überweigend aus Grobfutter, welches einem Sauerstoffabschluss nicht unterliegt, als auslösende Momente für die seuchehafte Erkrankungen erklärt und der Rinderbotulismus nach dieser Studie als Faktorenseuche eingeschätzt.
Die Wissenschaftlerin, Prof. Krüger, auf der tierärztlichen Universität Leipzig führte diese Studien ebenfalls fort und ergänzte ihre Arbeiten mit dem auslösendem Verdachtsmoment des Herbizid Glyphosat, welches vermehrt in Ställen mit Kraftfuttermehlen (meist aus Gen-Soja) den Rindern mit-verfüttert wird. Glyphosat beschädigt die natürliche Darmflora und verhindert die Ausbildung eines gesunden Darm-Mikrobioms zu Gunsten hoch pathogener Clostridien, die dann deren Platz einnehmen. Somit wird diese Seuche wiederum als Faktoren-Seuche angesprochen.

Aus den wissenschaftlichen Beiträgen von Fr. Prof. Krüger, Universität Leipzig, finden sie hier Auszüge unter : http://provieh.de/node/10742

Zuchthygiene, regelmäßige Laborkontrollen, optimale Haltung und Fütterung sind unerlässlich für eine gesunde Tierhaltung, damit auch der Mensch gesund bleibt. Natürlich kosten diese Grundvoraussetzungen sowohl dem Halter, wie auch dem Konsumenten, weitaus mehr Geld, als qualitätsarme Massenproduktion und Tierzucht ohne ausreichende Kenntnisse und hat sich auch in der Hundezucht erwiesen, dass Krankheiten und Seuchen in einer aufwendigen Hundezuchtstätte, mit gründlichen, medizinischen Untersuchungen, bakeriologischen Kontrollen, besten Fütterungs- und Haltungsbedingungen keine Chance haben, während aus Zuchten, in denen es an diesen Komponenten mangelt, wenig gesunde Tiere, gelegentlich auch schwere Zoonosen, ebenfalls zu ungusten der hantierenden Menschen, hervortreten .

Informationen über 2 hoch pathogene Erreger mit zoonotischem Charakter, die über österr. Labore in einem Hundeklub, der sich ebenfalls in keine adäquaten, medizinischen, Untersuchungen einfügt, nachgewiesen wurden, finden Sie hier unter : Bakterium agalactiae , sowie unter : Mykoplasmose Hundezucht .






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