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Inhaltsverzeichnis
Allgemeinmedizin
Augenerkrankungen
Belastungstest Mops
Bewegungsapparat
Ernährung
Gynäkologie
Hauterkrankungen
Infektionsmedizin
Mikrobiologie
Molekularmedizin
Mycoplasmose
Oxphos-Erkrankungen
Röntgenbilder Pugnax
ZNS und PNS
Zuchtphilosophie
Forschungs-Ergebnisse

Die genetischen Besonderheiten des Mopses

NEUES aus der FORSCHUNG (PDE - NME) :
the American Society for Microbiology - Infection and Immunity - veröffentlichte die zusammenfassenden Arbeiten der Yale Universitiy bezüglich des Auslösers Mycoplasma Canis für die nekrotisierende Meningoenzephalitis (NME) und für die Granulomatöse Meningoenzephalitis (GME), beides schwere Hirnerkrankungen des Hundes, wie auch des Menschen. Die Nekrotisierende Meningoenzephalitis gehört zur Gruppe der Oxphos-Erkrankungen , wobei Körperzellen, in diesem Falle Gehirnzellen, aufgrund Störungen der oxidativen Phophorylierung und damit aufgrund Unterbrechung der Atmungskette, zugrunde gehen. Die Mitochondriopathie PDE (NME - pug dog encephalitis beim Mops) ist einmal in Gang gesetzt nicht behandelbar, ihr Verlauf ist nicht beeinflussbar, die Prognose infaust. Bisher wurde das Leukozyt-Antigen DLA-DPB1 als ursächlich nachgewiesen, wobei allerdings nur jeder 8. doppelfaktorige Defektgenträger tatsächlich an dieser Hirnkrankheit erkrankt. Zu beachten sind die drei weiteren Gene des Chromosoms 12/3 DRB, EQA, DQBund deren Verlinkungen zu DLA-DPB1, wofür es leider noch keine genetischen Austestungen gibt. Gentische Austestung liegt derzeit allerdings für DLA-DPB1 vor. Unbekannt war bisher der Auslöser für diese Erkrankung. In Zusammenarbeit verschiedener Forscher, Molekulargenetiker, Immunologen und Infektionsmediziner der Universitäten : Yale, Universitiy of Florida, University of Conneticut, University of Miami, Universitiy of Ohio, University of Neuengland, University of Biddeford, University of Maine und Oxford University wurde in allen diesbezüglich erkrankten Gehirnen, sowohl beim Hund, wie auch beim Menschen der Erreger :

Mycoplasma Canis

nachgewiesen.

Folgende Erregerstämme des Mycoplasma Canis wurden in den Hirnzellen an NME Erkrankter angetroffen :
Mycoplasma Canis UF31,
MCanis UF33,
MCanis LV,
MCanis 5,
MCanis 26,
MCanis CAL,
MCanis Mara

Dass Mykoplasmen die Mitochondrien nachhaltig verändern, lesen Sie bei Interesse in meinen Artikeln : MYKOPLASMOSE - Mops und Immunologie zur Mycoplasmose . Die Wissenschaftler oben genannter Universitäten haben die nachhaltige zytotoxische Aktivität Zytokin produzierender Immunzellen post infectionem mit angeführten Mycoplasma Canis-Erregern in den Gehirnzellen infizierter an NME und GME Erkrankter nachgewiesen. Zytotoxische NK-Zellen richten sich post infectionem gegen die Körperzellen, Gehirnzellen, der Erkrankten. Die Arbeiten stehen im Dienste der Humanmedizin und dienen hier Hunde als Forschungsprobanden. Mycoplasma Canis war für die Wissenschaftler ein überraschendes Ergebnis und wurde der Erreger in allen an NME (PDE) Erkrankten in den Hirnzellen nachgewiesen. Als Auslöser schon länger bestätigt sind hoch pathogene Streptokokken Streptococcus Bakterium agalactiae . Mycoplasmen sind das Resultat jüngster Forschungsarbeiten zur nekrotisierenden Meningo-Enzephalitis.

Bei Interesse finden Sie die ausführlichen, wissenschaftlichen Arbeiten der Universitäten unter : http://iai.asm.org/content/84/6/1785.full.pdf

Die genetischen Besonderheiten des Mopses
pug dog encephalitis - PDE
Mops
Mops - CANIS PUGNAX



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