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Inhaltsverzeichnis
Allgemeinmedizin
Augenerkrankungen
Belastungstest Mops
Bewegungsapparat
Ernährung
Gynäkologie
Hauterkrankungen
Infektionsmedizin
Mikrobiologie
Molekularmedizin
Mycoplasmose
Oxphos-Erkrankungen
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ZNS und PNS
Zuchtphilosophie
Mops - Kauf : WARNUNG

Mops - Mopskauf - WARNUNG !

Vorwort :
von einem bakteriologisch untersuchten Mops geht niemals eine Gefahr für den Menschen oder für andere Lebewesen aus. Ein Mops mit gesunder Bakterienflora bietet dem Menschen sogar eine Sicherheit, nicht an dieser Seuche zu erkranken und trainiert außerdem mit seinen gesunden Bakterien das Immunsystem seiner Besitzer und tritt damit oft Allergien, die heute auch beim Menschen ständig zunehmen, entgegen.

Nicht bakteriologisch untersuchte Möpse allerdings bergen nach Labor-Erkenntnissen eine große, gesundheitliche Gefahr : BAKTERIUM AGALACTIAE - Zoonose bestätigt. Der Erreger geht mit allen Konsequenzen auf den Menschen über !

Frage : wie kam es in Österreich zu dieser schweren Seuche ?
Antwort : mit Tieren aus dem Ausland.
Fehlende Untersuchungen an Zuchttieren und ich betone - diese Untersuchungen fehlen in der Mopszucht breitflächig in Österreich - haben zur Verbreitung des Erregers innerhalb der Zucht geführt und den Züchtern fehlt auch jegliches Wissen über die Eigenschaften von Bakterien und handelt es sich hier auch noch um ein Superbakterium mit sehr differenzierten Eigenschaften und es fehlt auch vor allem aus kostengründen an Bereitschaft, die Zuchttiere gezielt auf die Problematik untersuchen zu lassen. Eine Behandlung schwer infizierter Tiere ist, lt Befunden von Betroffenen, nicht möglich. Auch dies ist einer der Gründe, warum nicht untersucht wird, warum die Probleme totgeschwiegen werden und macht es den Anschein, dass Profit hier über allem steht. Aus diesem Grund betone ich ausdrücklich :


Verlangen Sie im Kaufvertrag, vor Erwerb des Tieres, die schriftliche Gewähr, dass von Seiten des Mikrobioms des zu erwerbenden Mopses keine Gefahr für den Menchen ausgeht ! Eine Überprüfung kann nur analog zu den Überprüfungen, wie sie in Österreich mittels unserer Lebensmittelkontrolle, bzw. Kontrolle von Landwirtschaften, durchgeführt werden und ausschließlich von einem akkreditierten Labor, mit der Humanmedizin kooperierend, auch von einer Universität vorgenommen werden, selbstverständlich niemals von Zuchtwarten u. dgl. Die Erregerfreitheit muss garantiert sein ! Lassen Sie sich nicht durch Schönreden in die Irre führen, auch ein hoher Preis oder die Zucht über einen heimischen Mopsklub schützt vor der Infektion nicht ! Informationen über diese tödliche Seuche erhalten Sie unter :
Bakterium agalactiae . Wie gesicherte, mikrobiologische, Kontrollen für eine Zuchtstätte aussehen, finden Sie unter : Zuchthygiene . Der Erreger wurde nach Auskunft der Universität Wien und Labore derzeit nur bei einer einzigen Rasse in Österreich hgr nachgewiesen, wütet dort schon seit Jahren und kommt sonst bisher nirgends in Europa vor ! Er ist auch einer der Hauptgründe, warum im Klub laufend neue Züchter, die vorwiegend jedoch noch nie einen Wurf gezogen haben, hinzukommen und laufend bestehende Zuchten wieder versiegen. So sind im heurigen Jahr bereits 3 Großzuchten von der Klubhomepage verschwunden. Von laborgeprüften Förderstätten geht keinerlei Gefahr aus, sondern schützt das gesunde Mikrobiom dieser Hunde diese selbst und vor allem auch den Menschen !
BESTEHEN SIE VOR ERWERB AUF SCHRIFTLICHE GEWÄHR IM KAUFVERTRAG, DASS DIE ZUCHT LAUFENDEN MIKROBIOLOGISCHEN, STRENGEN PRÜFUNGEN UNTERLIEGT UND DASS DAS ZU KAUFENDE TIER KEINE GEFAHR FÜR DEN MENSCHEN DARSTELLT.
Achten Sie vor Kauf, ob im Stammbaum Tiere aus Osteuropa aufscheinen. Dieses Bakterium hat es bei uns zuvor noch nie bei Hunden gegeben und wurde diese Seuche mit dem Import von Ostmöpsen nach Österreich eingetragen. Auch Championate und Siegerzuchten geben keinerlei Gewähr auf Erregerfreiheit. Nach Vorlage von medizinischen Befunden von Tieren, die vormals über den Klub von privaten Interessenten gekauft wurden, scheinen Verseuchungen hohen Ausmasses auf. Die jährlichen, ärztlichen Betreuungskosten solcher Tiere gehen lt. Auskunft der Käufer in die Tausende und es kann den Tieren auf Dauer nicht geholfen werden. Zudem gefährdet sich mit verseuchten Tieren auch der Mensch. Ich kann nur betonen : verlangen Sie die schriftliche Zusicherung der Erregerfreiheit im Kaufvertrag !
Eine diesbezügliche Zusicherung seitens des Mopsverkäufers, ohne Prüfung über ein dafür zugelassenes Labor, ist sehr strafbar und stellt derzeit nach Ansicht der vorliegenden Ergebnisse eine hohe Gefährdung des Erwerbenden dar !
(Strafgesetzbuch - fahrlässige Körperverletzung).

Mops - Qualzucht :
die Erbdefekte des Mopses finden Sie oben auf der Seite hier unter :
'häufigste Erbkrankheiten beim Mops' und verlangen Sie im Kaufvertrag schriftlich die Garantie, dass beide Elterntiere in Österreich diesbezüglich geröntgt und medizinisch genau untersucht wurden. Lassen Sie sich die Befunde vorlegen. Ich habe im Mopsklub diese Untersuchungen gefordert, da bereits lt. Universitätsveröffentlichung z.B. nahezu 100 % der Möpse Augendefekte aufweisen lt. einer Studie und ließe sich dies mittels Untersuchungen und Ausscheiden von Merkmalträgern aus der Zucht, sofort bereinigen. Mein Begehren, auf die Erbkrankheiten vor Zuchtantritt der Tiere zu untersuchen, wurde von den gegnerischen Betreibern des Mopsklub vehement abgelehnt.



Ich kenne heute keinen Klub für diese Rasse in meinem Land, der seine Tiere vor Zuchtantritt, oder gar seine Welpen, medizinisch streng kontrolliert. Was ich allerdings sehe, sind Befunde schwer kranker Hunde von geschädigten Käufern übermittelt, Züchter, die behaupten, nur mit gesunden Möpsen zu züchten und sich auf Kontrollen durch den Zuchtwart berufen, obgleich dieser rechtlich, ohne medizinische Sachkenntnisse, zu gesundheitlichen Kontrollen nicht befugt ist, diese auch wahrheitsgetreu damit überhaupt nicht durchführen kann und fehlen dafür auch die medizinisch-technischen Voraussetzungen. Weiters sehe ich Mopszüchter, als solche ausgewiesen, in Österreich werben, die eigentlich nur Tierhandel sind und ich sehe Propaganda für Retromöpse, Altdeutsche, Farbmöpse und sind diese lediglich Mischlinge, die allerdings keineswegs gesünder als der Rassehund Mops sind. Weisen diese, in Österreich gesetzlich verbotenen, Designerkreationen vermehrt PDE, Epilepsie, Hysterie u.a. auf, tragen jedoch entschieden zum Profit ihrer Produzenten und Händler bei.

Frage : gibt es überhaupt gesunde Möpse ?

Antwort : wie bei jedem anderen Rassehund, der mit Idealismus und mittels akribischen Untersuchungen gezogen wird, selbstverständlich.

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