Mops 'sche Allüren
Farben des Mopses
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Mops-Kunst PugArt
Inhaltsverzeichnis
Allgemeinmedizin
Augenerkrankungen
Belastungstest Mops
Bewegungsapparat
Ernährung
Gynäkologie
Hauterkrankungen
Infektionsmedizin
Mikrobiologie
Molekularmedizin
Mycoplasmose
Oxphos-Erkrankungen
Röntgenbilder Pugnax
ZNS und PNS
Zuchtphilosophie
Wieviel kostet ein Mops

Wieviel kostet ein Mops

Eine Frage, die vor wenigen Jahren noch sehr einfach zu beantworten war, nämlich mit den tatsächlichen Kosten, die für den Mopszüchter anfallen und diese setzen sich zusammen aus : der direkten Aufzucht der Welpen (ihren Futterkosten, die Kosten für zusätzliche Beheizung der Welpenunterbringung, die Kosten für Material, das zur Aufzucht verwendet wird, wie auch diesbezügliche Materialermüdung von Zuchteinrichtungen und Gegenständen durch die Aufzucht), der Impfungen und Papiere, der tierärztlichen Untersuchungen der Welpen, sowie der indirekten Aufzuchtkosten und setzen sich diese zusammen aus : Decktaxen, zusätzliche Fütterung der Mutterhündin, medizinischen Untersuchungen der Eltern vor Anpaarung, Zuchtnote in der Regel auf Hundeausstellungen, Geburtsaufwendungen und in einigen Fällen den Kosten invasiven Einschreitens, wie Kaiserschnitt. Hinzu kommen in der Regel die Kosten in Form von Mehraufwendungen für den Erhalt eines gesunden Zuchtbestandes und den Erhalt der alten Tiere einer Zuchtstätte. Normalerweise müssten auch die Kosten für den Einsatz des Züchters in den Kaufpreis des Welpen eingebunden werden und ist dies in vielen westeuropäischen Ländern bereits üblich, da der Züchter, wenn es sich um eine sehr gewissenhafte Zucht handelt, in der Regel keiner anderen Betätigung, vor allem während einer Welpenaufzucht, nachkommen kann. In Österreich werden diese Kosten in der Regel nicht in den Kaufpreis einbezogen, auch wenn der Züchter Tag und Nacht bei den Neonaten Welpendienst verrichtet und in den ersten Lebenswochen der Kleinen oft nicht einmal 3 Stunden pro Tag zur Ruhe kommt. Mopszucht ist in Wahrheit für den Züchter körperliche Schwerstarbeit und das ein Mops aus korrekt geführter Zucht nicht billig sein kann, liegt wohl auf der Hand !

Möpse waren in Österreich äußerst selten und kaum zu bekommen. Die Wartezeit auf einen Mops beanspruchte in der Regel 3 Jahre und er war in der Anschaffung eine der teuersten Rassen. Heute bekommen Sie Möpse, wie Sand am Meer. Sie bekommen Sie um € 3.000,-, € 900,-, € 500,-, € 200,- ja sogar geschenkt und was Sie hier alles bekommen : von weiß bis chinchilla-farben, 'altdeutsch', im Retro-Look und die klassischen Mopsfarben im gewohnten Typ von sogenannten, seriösen Klubs. Im Tierheim kostet ein Hund ca. € 360,-, da er tatsächlich alle verpflichtenden Impfungen aufweist und nach dem Gesetz gechippt und dies beträgt eben € 360,-. Wie geht sich allein schon dies bei einem Billigmops aus ? Dazu kommen oben angeführte Aufwendungen, die eigentlich bei weitem unvergleichbar teurer für den Züchter sind als ledigliche Impfungen und Chippen. Wenn Sie dies beim Erwerb eines Mopses berücksichtigen, erübrigt sich für Sie die Frage, 'was kostet ein Mops ?' - Aus guter Zucht, wie jeder Rassehund, der eine korrekte Zuchtbetreuung und Hygiene genießt, nicht wenig Geld - dem Züchter, dem Käufer.

Aber er kostet dennoch bei weitem nicht so viel, wie ein vorerst 'Billigmops'.



Sie suchen einen Mops nach seinem Preis ?

Hier haben Sie eine sehr große Auswahl !

In Österreich bekommen Sie ihn auch geschenkt via internet angeboten, oder sehr günstig !

Vorerst nur zu den Kosten :
was Sie meinen, sich hier erspart zu haben, bezahlen Sie sehr bald in einer Höhe, mit der Sie niemals gerechnet haben und ich kenne auch keinen Züchter, der einen so hohen Kaufpreis verlangt. Wenn der Hund eine einigermaßen toleralbe Lebensqualität haben soll, müssen Sie bei dieser Mopsvariante 1 bis 5 Operationen einplanen und oft zusätzlich lebenslange und kostenintensive Therapien. Ein Trost für Sie, wenn Sie Billigmöpse suchen : diese Möpse leben meist nicht sehr lange !
Allerdings bleibt unbedingt heute zu erwähnen, dass sie mit einem Billigmops, nicht nur einen 'billigen' Hund einkaufen, der sich danach als überdurchschnittlich kostenintensiv bewährt, Sie erwerben damit oft auch eine unbekannte Komponente, Infektionserreger, die hier in Österreich oft nicht bekannt sind und auf den Menschen übergehen können. In den letzten Jahren habe ich beobachten müssen, dass solche Mopsinteressenten nicht nur einen Hund billig kaufen, sondern auch Krankheiten damit kaufen und allenfalls den eigenen Tod !



Sie suchen Altdeutsche,- Retro-, Farbmöpse ?

Der altdeutsche Mops war keine eigenständige Rasse, er war ein Mischling aus Mops und Rattler (Zwergpinscher und Schnauzer) - dann suchen Sie einen Mischling ? Ein Mischling hat aber mit einem Mops nichts gemein, auch wenn für den Laien täuschende Ähnlichkeiten bestehen ! Ein Mischling aus zwei oder mehreren Rassen vereint meist die Erbdefekte dieser und wirft in der Regel noch größere Gesundheitsprobleme auf, als das tierische Ausgangsmaterial - die Eltern.

Der Retro-Mops ist dasselbe, wie der altdeutsche Mops, nur eine moderne Konstruktion aus anderen Rassen, wie Terrier. Sicherlich auch interessant. Hysterische Möpse mit Beißwut hat es zuvor ja noch nicht gegeben. Auch bestimmt interessant, wie die größere Hirnmasse des Brachyzephalen und seine größere Hypophyse nun in den viel schmäleren, knöchernen Hirnschädel eines langnasigen Hundes passen. Kreuzungsversuche nach Stockmann und Adlington erbrachten bei den Mischungen zwischen Mastiff und Dogge Hunde mit zentralnervalen, schweren Ausfallserscheinungen. Hat die auffallend häufig vorkommende Epilepsie beim Mops, die noch dazu auf keine Therapie anspricht, damit zu tun ?

Farbmöpse : weiß, chinchilla, sable und was sonst noch alles angeboten wird, ist niemals ein Mops. Ja, ein Mops war bestimmt dabei, als Vater, Großvater vielleicht und was war sonst noch alles dabei : Chihuahua, Bulldogge, Terrier, .... auch das ist nur ein Mischling mit unbekannten Eigenschaften und Erbdefekten, die oft nach Erwerb sehr böse Überraschungen bereiten können.



Sie suchen einen Mops mit mehr Nase ?

Wieviel mehr Nase darf es denn sein ?

Der Mops, der reinrassige Mops, ist Hunderte von Jahren alt, eigentlich mehr als 2000 Jahre und entstand durch eine Spontanmutation, die züchterisch weiterhin kultiviert wurde. Das bedeutet, man hat mit dieser Mutation weitergezüchtet, die Welpen, die spontan mit kurzer Nase aus einer Paarung fielen, nicht aussterben lassen, sondern zur gezielten Vermehrung gebracht. Lotze, der Mops, war damit in China geboren und wurde in der verbotenen Stadt, und einst nur dort per sonstiger Todesstrafe, gehalten und gezüchtet. Der Mops hatte von seiner Geburtsstunde an eine Aufgabe : er hatte der Liebe zum Menschen nachzukommen und diese Eigenschaft zeigt auch nur der vollkommen rassereine Mops in unübertroffener Perfektion. Genau das ist es, was Mopskenner an diesem Hund so schätzen.

Was hat eine lange Nase mit Gesundheit zu tun ?

Nichts !
Nicht die Länge der Nase bestimmt den Grad der Sauerstoffaufnahme im Körper, ob der Hund leicht atmet oder schwer. Die weite der Atemwege übt diesen Einfluss aus, ausschließlich die ungehinderte Luftpassage. Möpse atmen leise, Möpse atmen geräuschvoll. Auch dies hat nichts mit der Sauerstoffzuführ im Körper zu tun, sondern mit dem Grad der Erregung. Anders als andere Hund sprechen viele Möpse und weisen dabei ein erstaunliches Repertoire an Lauten auf. Dies sollte nicht falsch verstanden werden und hat nichts mit der Schweratmigkeit des Mopses gemein, der eine krankhafte Verengung der Atemwege aufweist, denn diese ist in Wahrheit ein Qualzuchtkriterium : tracheale Stenosen, Faltenbildung an der Glottis und dies sollte vor Zuchteinsatz bei den Zuchttieren unbedingt überprüft werden.

Gerade bei den sogenannten 'Möpsen mit mehr Nase' - eigentlich handelt es sich hierbei um Designerhunde, das sind Hunde, sie aus Kreuzungen verschiedener Rassen entstanden sind, finden wir bei den ausgewachsenen Exemplaren nicht nur vermehrt Störungen im Zentralnervensystem, wie Epilepsie, vor, schwere Augendefekte, weil der schmälere Schädel der knöchernen Augenhöhle für das größere Mopsauge meist keinen ausreichenden Raum bietet und es damit zu Degenerationen der Tränendrüsen und zum unweigerlich folgenden Trockenauge führt, sondern gerade Schweratmigkeit in oft sehr ausgeprägter Form, da vor allem bei den Rückkreuzungen dieser Hybriden der 1. Generation auf den Mops, die nun längere Schleimhautauskleidung der Atemwege (nasal und tracheal) im kürzeren Mopshals Falten wirft, vor allem an der Glottis und damit die Luftpassage erheblich einengt.



Sie suchen einen typvollen, gesunden Mops ?

dann suchen Sie bei dieser Rasse niemals nach der Höhe des Kaufpreises aus !
Suchen Sie auch nicht nach wörtlichen Versprechen des Züchters, eines Klubs für diese Rasse, suchen Sie sich den Hund nach seinen garantierten gesundheitlichen, tatsächlich medizinischen Untersuchungen aus. Züchter oder Klubs loben ihre Hunde immer sehr hoch, bei schriftlichen Garantien, die Sie beim Kauf eigentlich erhalten sollten, sieht die Sache dann allerdings ganz anders aus.
Sätze, wie : wir züchten nur gesunde Hunde, wir machen diesen oder jenen Test, .... höre ich und hörte ich zur Genüge. Ob man gesunde Hunde züchtet, kann man nur erkennen, wenn man weitmöglich in das Tier blickt, persönlich das Leben der Eltern, Großeltern, Ur- und Ururgroßeltern kennt und zwar von der Wiege bis zu deren Grabe. Ich kenne hier keinen Mopszüchter, der diese Kenntnisse vorweisen könnte. Aber ich kenne Züchter und Klubs, die vieles behaupten. Besondere Vorsicht ist zu wahren, wenn über andere Zuchten oder Klubs negativ probagiert wird. Abgesehen, dass dies strafbar ist, weist es sofort auf Schwächen solcher Zuchten oder Mopsklubs hin.



Wichtiger Hinweis : vor dem Mopserwerb

Ich sehe immer wieder Hundehändler die online unter verschiedenen Anbietern ihre Produkte zu verhöckern versuchen, sogar unter dem Deckmantel der behördlichen Kontrolle und mögen damit in vielerlei Ebenen blenden. Einige scheinen es zu verstehen, auch strenge, behördliche Kontrollen auszutricksen, indem Sie auch bei der Behörde eine private Hundezucht vorgeben. Die Hunde aus diesem Handel kommen wieder nur aus Osteuropa mit nicht nur schweren, genetischen Mängeln, sondern auch mit für den Menschen gefährlichen Bakterien. Diese Hunde werden dann in Österreich als 'Möpse aus eigener Zucht' angeboten. Die Strafen hierfür liegen noch weit höher, als für den sogenannten 'Schwarzmarkt', da in diesen Fällen auch Täuschung der Behörden und Gefährdung der Öffentlichkeit vorliegt.

Möpse mit mehr Nase und auch noch in seltenen Farben !

solche reinrassige Möpse gibt es nicht !

Es handelt sich in solchen Fällen um Werbetricks raffinierter Hundeproduzenten. Über genetische Labors ist nachgewiesen, dass der Mops nur in den Farben : beige mit schwarzer Maske und rein schwarz vorkommt. Sehr selten tritt eine genetische Mutation auf, ein Farb - Dilutationsgen oder - Reduktionsgen. Diese beigen haben dann statt leuchtend beige ein hell-fahl-gelbes Fell mit gräulich-schwarzer Maske und diese Schwarzen zeigen ein Grau ähnlich der blauen Dogge. Noch seltener ist der Schecke und beruht auf ein altes, chinesisches Scheckenfarbgen. Der schwarze oder beige Mops hat in einem solchen Falle einige weiße Flecken an der Brust oder den Beinen. Sonst ist er wiederum rein beige oder schwarz.
Farben wie : merle, gestromt, weiß, chinchilla ..... gibt es beim Mops nicht. Hier handelt es sich um Einkreuzungen anderer Rassen mit allen anhängigen Problemen.
Möpse mit auffallend längerer Nase : gibt es beim reinrassigen Mops nicht, da ihm die Gene dazu fehlen. Auch hier handelt es sich um Einkreuzungen anderer Rassen mit allen damit verbundenen Problemen.

Aufgrund der damit verbundenen, erheblichen Probleme sind solche Kreuzungen, genannt Designerrassen, und deren, oft sehr mopsähnliche Resultate, in Österreich verboten, auch wenn sie als gesündere Rückzüchtung angeboten werden mit diversen, angeblichen Untersuchungen und sind diese Tiere niemals gesünder als das Ausgangsmaterial. Sie vereinen die Probleme zweier oder mehrerer Rassen in sich. Auffallend ist bei solchen Angeboten 'längernasiger Möpse' die Tatsache, dass lediglich die Nasenfalte unterbrochen ist, oder fehlt, die eigentliche Nase nur dadurch länger wirkt, in Wahrheit allerdings nicht länger ist als beim reinrassigen Mops. Bei Einkreuzung anderer Rassen mit langer Nase sehen wir erhebliche Probleme nicht nur im fehlenden, mopstypischen Verhalten der Hunde, sondern vor allem auch in schweren Erkrankungen des Zentralnervensystems, wie oft unbehandelbare Epilepsie. Wenn man einen gesunden Mops sucht, sollte man daher unbedingt die Hände von solchen mehr als fragwürdigen und in Österreich verbotenen Zuchtexperimenten lassen. Das Vorurteil, dass der Mops aufgrund seiner kurzen Nase nicht ausreichend Sauerstoff erhält, ist vollkommen irreführend und hat der Rasse, aber auch den Konsumenten sehr geschadet. Es ist der Grund, dass heute so viel Scharlatanerie rund um diese alte Rasse betrieben wird und auch der Grund, warum so viele Möpse krankgezüchtet wurden. Nicht die Zucht auf ein einziges Merkmal läßt eine Rasse gesunden, im Gegenteil, diese Zuchtform bedeutet immer das gesundheitliche Aus einer Rasse. Ein Rassehund und vor allem ein Mops muss vor Zuchteinsatz die für diese Rasse adequaten Untersuchungen absolvieren und nicht die Nasenlänge ist dabei zu messen, sondern die tatsächliche Geräumigkeit der Atemwege, wie Luftröhre, Rachenverhältnisse und nasale Öffnung. Vor allem auch die Länge der Beine, des Halses, die Gesundheit der Gelenke, des Herzens, der Lunge spielen für die vitale Kondition die entscheidende Rolle. Und weitere, unten stehende, Untersuchungen sind für einen gesunden Mops von entscheidender Bedeutung



Wie findet man den gesunden, typischen Mops ?

Für die Zucht gesunder Möpse sind nachstehende Untersuchungen zwangsläufig erforderlich, wenn man behauptet, nach bestem Wissen und Gewissen Mopswelpen zu zeugen :

Röntgen der Atemwege, der Trachea,
Röntgen des Herzens, um eine DCM (angeborene Herzvergrößerung auszuschließen),
Röntgen der Wirbelsäule (um Hemivertebra auszuschließen),
Röntgen der Gelenke (um HD, PL, angeborene Arthrosen auszuschließen)
Röntgen der Lunge (um Fibrosen auszuschließen),
Untersuchung der Augen (um Entropium, Distichien, ektopische Zilien, Makroblepharon auszuschließen),
Untersuchung der entsprechenden Gene auf PDE (um die erbliche Hirnerkrankung des Mopses auszuschließen),
Untersuchung der Haut (um die erbliche Demodikose und Atopien auszuschließen),
Untersuchung des Gebisses (um Zahn- und Stellungsanomalien auszuschließen)
Untersuchung der Bakterienflora (um schwer krankmachende, auch auf den Menschen übertragbare Erreger auszuschließen),
und große Kenntnisse über die Rasse, die Vorfahren der zu züchtenden Hunde, um weitere Erbkrankheiten, wie z.B. Epilepsie auzuschließen.

WENN ALL DIES IM KAUFVERTRAG GARANTIERT IST, DANN KAUFEN SIE TATSÄCHLICH EINEN REINRASSIGEN MOPS VON DEM SIE ERWARTEN DÜRFEN, DASS ER EIN LANGES, BESCHWERDEFREIES LEBEN AN IHRER SEITE ERFAHREN DARF UND SIE SEINE LIEBE IN VOLLEN ZÜGEN GENIEßEN DÜRFEN.

EIN LEBEN AN DER SEITE EINES FREUNDES, UNBESCHWERT, VOLL FREUDE, EIN LANGES MOPSLEBEN LANG !



Nachwort zum Mopsboom

Seit meiner Geburt lebe ich mit brachyzephalen Hunderassen und seit mehreren Jahrzehnten fördere ich nun den Mops in Österreich. Ich habe mein gesamtes Leben bei keiner Hunderasse so viel Irreführung, arglistige Täuschung und Schindluder beobachten müssen, wie derzeit bei meiner Rasse, dem Mops.

Ich hoffe, dass dieser Artikel der Aufklärung über den reinrassigen, typischen und gesunden Mops einen wertvollen Beitrag leistet !



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