Mops 'sche Allüren
Farben des Mopses
Mops Welpen 2018
Mops Welpen 2017
Mops Welpen 2016
Mops Welpen 2015
Mopswelpen 2014
Mops - Welpen 2013
Mops - Welpen 2012
Mops - Welpen 2011
Mops - Welpen 2010
Mops - Welpen 2009
Mops - Welpen 2008
Mops - Welpen 2007
Mopswelpen 1
Mopswelpen 2
Mopswelpen 3
Mopswelpen 4
Mopswelpen 5
Mopswelpen 6
Mopswelpen 7
Mopswelpen 8
Mops Bilder 2
Mops Bilder 3
Mops Bilder 4
Mops Bilder 5
Mops Bilder 6
Mops Bilder 7
Mops Bilder 8
Mops Bilder 9
Mopsbilder 10
Mopsbilder 11
Mopsbilder 12
Mopsbilder 13
Mopsbilder 14
Mopsbilder 15
Mopsbilder 16
Mopsbilder 17
Mopsbilder 18
Mopsbilder 19
Mopsbilder 20
Mopsbilder 21
Mopsbilder 22
Mopsbilder 23
Mopsbilder 24
Mopsbilder 25
Mopsbilder 26
Mopszucht Bilder 28
Mopszucht Bilder 29
Mopszucht Bilder 30
Mops-Kunst PugArt
Inhaltsverzeichnis
Allgemeinmedizin
Augenerkrankungen
Belastungstest Mops
Bewegungsapparat
Ernährung
Gynäkologie
Hauterkrankungen
Infektionsmedizin
Mikrobiologie
Molekularmedizin
Mycoplasmose
Oxphos-Erkrankungen
Röntgenbilder Pugnax
ZNS und PNS
Zuchtphilosophie
Mops Bilder 2018 ab Februar

Mops Bilder Februar 2018



Canis Pugnax Xylon

Xylon genießt mit seiner Familie Morgenstern in Kärnten den Winter in vollen Zügen. Betrachten Sie diesen prachtvollen Mopsrüden und seine Freude an der herrlichen kärntner Winterlandschaft.













Xylon - wer hat mir diesen Haufen Holz in den Weg gelegt ?



















Xylon - aus Quid und Okke, im liebevollen Eigentum der Familie Morgenstern.



Canis Pugnax Wasabi

im fürsorglichen Eigentum von Familie Heckenbichler.
Wasabi hat eine neue Aufgabe bekommen und erfüllt sie als Mops äußerst pflichtbewußt.

Ich gratuliere Ihnen zu dem lieben Sohn von ganzem Herzen !

Hier sprechen Bilder mehr als tausend Worte :











Babys zu bewachen macht ja soooo müde 



und in der Pause chillt man im Büro ! - Wasabi ist ein Bub aus Quid und Regina Manukae



Canis Pugnax Zampano

Zampano -  im liebevollen Eigentum von Familie Salameh, genießt hier mit seiner Familie Weihnachten 2017



Zampano - ein Sohn aus Quid und Okke 



der MOPS - der Hund der Liebe

Der Mops ist d e r M e n s c h e n h u n d .
Kein Tier auf dieser Welt versteht den Menschen so sehr, wie der Mops. Er ist eine der ältesten Hunderassen der Welt und seine Spuren führen nach China. Amerikanische Wissenschaftler haben das Genom verschiedener Hunderassen mit dem des Urvaters, des Wolfes, verglichen und auch den Geruchssinn von Hunderassen untereinander. Man kam zum Ergebnis, dass der Mops über einen weitaus besseren Geruchssinn verfügt, als die meisten Hunderassen, als jene Rassen, die über viele Jahre zur Fährtensuche im Dienste des Menschen standen, wie z.B. die Schäferhunde. Erstaunlich war auch, dass das Genom dieses Brachyzephalen dem Wolfgenom am ähnlichsten ist und auch das Ausmaß an Intelligenz dieser alten Rasse. Der Mops wurde in China nicht gezielt aus Hundeschlägen mit kurzer Nase gezüchtet, sondern entstand aus einer Spontanmutation. Es lagen im Hundewurf plötzlich Welpen mit sehr kurzer Nase und mit diesen hat man die Zucht weitergeführt. Vom Mops heute eine lange Nase zu verlangen und hier auch noch eine Spanne von drei Generationen einzuräumen, ist natürlich nicht erreichbar, da ihm Gene für eine normale Nasenlänge vollkommen fehlen. Die Nasenlänge ist polygen determiniert mit zum Teil variabler Penetranz und daher fallen in Mopswürfen auch immer Welpen mit kaum vorhandener Nasenlänge und Welpen mit ca. 2 cm Nase. Wichtig ist dabei jedoch, dass die Atemwege weitgestellt sind und die Augen korrekt im Kopf gebettet. Kommen beim Mops Atemprobleme vor, welche sich durch sichtlich angestrengte Atmung und ziehende Geräusche, auch im Ruhezustand, äußern, liegt dies in der Regel nicht an der Länge der Nase und nicht an der Länge des Gaumensegels. Wenn bei dieser Rasse Atemprobleme vorkommen, werden diese meist durch Engstellen der Trachea und der Bronchialäste getriggert. Dabei findet man nicht nur den klassischen Trachealkollaps, der in 4 Stufen eingeteilt wird und mit Kehlkopfanomalien oder Gaumensegel-Länge überhaupt nichts zu tun hat, und man findet daneben oft auch Verwachsungen der inneren Schleimhaut der Trachea und Bronchialäste. Im Röntgen zeichnet sich dieser Defekt als spontane Stenose der Trachea beim Trachealkollaps ab, oder als Verschattung der offenen trachealen Röhre, bzw. der großen Bronchialäste, bei Verwachsungen. Sind im tieferen Bereich der bronchialen Verästelung Verwachsungen vorhanden, werden die sich anbindenden Lungenareale nicht mit Sauerstoff versorgt und zeigen entsprechende Schattengebung, worauf nicht lediglich immer auf Entzündungen geschlossen werden darf, sondern auch Fehlbildungen einzelner Bronchialzweige bedacht werden müssen, vor allem, wenn der Mops chronische, und nicht spontan auftretende, Atembeschwerden zeigt. Ein Belastungstest, durchgeführt nur im deutschsprachigen Raum bei dieser Rasse als Zuchtauslese, wird gerade bei den Atemproblemen des Mopses niemals Aussagekraft haben und Bronchialerweiterer zeigen in den meisten dieser betroffenen Fälle sehr gute Wirkung. Einzig das Röntgen gibt gesicherten Aufschluss darüber, ob dieser congenitale Schaden vorliegt, oder der Mops gesunde, offene Atemwege aufweist. Die Länge der Nase hat hier keinen Einfluss und vererben Gene für längere Nasen dominant. Wie soll ein Hund eine längere Nase entwickeln, der keine Gene für dieses Merkmal in seinem Genom trägt und wurde der Mops mit seiner Nasenlänge schon seit Jahrhunderten, Jahrtausenden, ohne Propbleme gezogen. Andere Rassen einzukreuzen, wie dies einst in Deutschland aufgrund hoher Nachfrage, der man mit reinrassigen Möpsen nicht gerecht werden konnte, erfolgte, erbringt Mischlinge, die nicht dem Wesen des Mopses entsprechen. Aus diesem Grunde und weil die Nachkommen auch niemals gesünder waren, verschwanden diese Exemplare alsbald. Heute werden wieder Kreuzungen kreiert, die als Altdeutsche, Retro oder Farbmöpse angeboten werden. Zum einen glauben deren Erschaffer an einen tatsächlich gesünderen Mops und fehlen hier oft die Kenntnisse über diese alte Rasse, ihre Entstehung, ihre Genetik und ihrem Charakter. Zum anderen ist es oft leider nur eine Sache des Geldes. Bereits Eric Aldington und Friederun Stockmann, die Mutter des Deutschen Boxers, haben in ihren Studien der Rassekreuzungen beobachtet, dass Langnasigkeit nicht nur ein dominantes Merkmal ist, das von Kurznasigen niemals im Genom getragen werden kann, sondern vor allem, dass bei Kreuzungen zwischen langnasigen Hunderassen mit den Rundköpfen schwere, nervale, Anomalien, spätestens in den Filialgenerationen, die Folgen waren und wurden aus diesem Grunde diese Kreuzungsversuche wieder abgebrochen. Eine Erklärung hierfür bietet bereits das Gehirn und die Hirnanhangdrüse. Brachyzephale haben eine leicht veränderte Gehirnform, die ihrem Rundschädel angepasst ist, die Masse ist breiter und ebenfalls die Hypophyse. Auf Grund der veränderten Platzverhältnisse im Schädel dieser Hybriden schlussfolgerten diese beiden, sehr erfahrenen, Kynologen eine Stauchung von Gehirnteilen und der Hirnanhangdrüse. Bei einigen dieser Hybriden zeigte sich im Erwachsenenstadium eine Besserung, manchmal Genesung der Lähmungen oder Epilepsien, nachdem der Kopf dieser adulten Hybriden seine endgültige Breite erreicht hatte, andere starben an den nervalen Ausfallserscheinungen, bzw. mussten euthanasiert werden. Auf die weiteren Erbdefekte beim Mischen der einzelnen Rassen und deren Schwachstellen wurde nicht mehr eingegangen, da die Versuche als gescheitert abgebrochen wurden.

Ich frage mich, warum lässt man den Mops nicht einfach Mops sein ?

Seine Gesundheit !

Wäre es nicht besser, statt all der Unkenrufe von Qualzucht, Zuchtverbot, Möpse mit mehr Nase, sein Augenmerk in der Zucht auf die tatsächliche Gesundheit der Zuchttiere zu richten, diese entsprechend der Schwachstellen der Rasse medizinisch fundiert zu prüfen und Genträger für pathogene Anomalien aus dem Zuchtprogramm auszuschließen. Das geht jedoch nur mit fundierten, wissenschaftlich anerkannten, medizinischen Untersuchungen und tatsächlichem Ausschluss von Merkmalträgern für Pathogenität aus der Zucht. Eine Förderung der Zucht nur mit gesunden Tieren und dem Ziele der hohen Vitalität, wird auf Dauer auch nur gesunde Tiere ermöglichen und ist eine so einfache gesundheitliche Auslesemethode, verlangt aber beim Mops viele Untersuchungen und eine Züchtung unter Bedacht auf sehr viele genetische Bereiche und damit fundierte Kenntnisse über diese alte Rasse. Allerdings kann man mit dieser Methode nicht mit allem züchten, nur um Mopswelpen zu produzieren und genau das ist einer der Gründe, warum die Rasse derzeit unter schweren Anomalien leidet, der andere Grund ist das vollkommen fehlende Wissen über die Genetik des Mopses und die Gleichgültigkeit der Produzenten. Auch wird der Mops derzeit verzwergt und war er doch immer der Stärkste der Kleinhunderassen : MULTUM IN PARVO steht noch heute ganz groß im Rasestandard GB und lag das Gewicht dieses Brachyzephalen um die 10 kg Lebendmasse. Organe brauchen Platz, freien Raum, um sich zu entfalten; in einem verzwergten Körper sind sie gestaucht und Missbildungen, Verwachsungen entstehen in allen Bereichen. Eine staatliche Prüfung für jene, die diese Rasse zu züchten begehren, oder auch bereits mehren, und ich meine damit auch Zuchtklubs für den Mops, wäre weitaus sinnvoller, als die gegenwärtige Hexenjagd auf meine Rasse. Menschen formen einen Hund, schaffen und kreieren Rassen. Nicht nur der Hund, auch die Kenntnisse und Gesinnung des Menschen dahinter, gehörten geprüft.

Und man vergesse nicht : bei guter Haltung wird der Mops immerhin 15 Jahre alt und welche Rasse kann das heute noch als Regel für sich beanspruchen ?

Gerade unsere Zeit ruft nach ihm, dem Mops, und er ist nicht umsonst einer der beliebtesten Hunderassen weltweit - der Hund, der den Menschen über alle Maßen liebt, der Menschenhund !



Familie Salameh und Zampano, 4 Monate jung. Zampano, genannt Buda, stammt aus Quid und Okke



Canis Pugnax Royal Queen

im kompetenten Eiigentum von Dr. Lukas Schwarz 



Queenie 



Queenie bei der Erziehung des Frauerls 



die kleine Rosa Maria in Queenie's Eigentum 



Zu dem bildhübschen Mädchen darf ich Euch von ganzem Herzen gratulieren !
Zu beiden Mädchen !



Rosa Maria und Royal Queen 



Canis Pugnax Royal Queen 



Canis Pugnax Wasabi und seine geliebte Familie

beide Buben im liebevollen Eigentum von  Familie Heckenbichler



Wasabi wird treffend Romeo gerufen 











die Bilder sagen mehr als alle Worte - der Mops ist d e r Familienhund ! Das Wichtigste für den Mops ist der Mensch, seine Familie.



Wasabi alias Romeo - ist hier beim Bewachen seines kleinen Brüderchens kurz eingenickt; aber es würde ihm dennoch nichts entgehen ! Jeder fremde Eindringling würde sofort gemeldet !





Canis Pugnax Wasabi - Romeo 



Canis Pugnax Zwiebelchen

im liebevollen Eigentum von Fr. Sarah Vogl  - Zwiebelchen ist nun 6 Monate alt geworden und eine Tochter aus Okke und Quid.



Zwiebelchen 



Canis Pugnax Royal Queen - im sehr kompetenten Eigentum von Familie Dr. Schwarz



Royal Queen - eine Schwester von Quid 



Canis Pugnax Van Dango -  im liebevollen Eigentum der Familie Neubauer, bewacht hier den reizenden Familienzuwachs. Van Dango hat mit dem Tanz nichts zu tun, obwohl Van Dango äußerst temperamentvoll ist, sondern leitet sich das Wort von einer Speise ab, einem Fleischbällchen. Van Dango ist ein Sohn aus Regina Manukae und Quid.



nach oben ; Mops - CANIS PUGNAX ; Mopszucht Österreich ; Gesundheit Mops ; Mopswelpen aktuell



Canis Pugnax Semiramis - NACHRUF
Canis Pugnax Salome - Nachruf